Quelle: http://www.focus.de/regional/bottrop/stadt-bottrop-das-interesse-fuer-die-konkrete-zusammenarbeit-geht-quer-ueber-alle-branchen_id_7299851.html

Wirtschaftsallianz traf sich bei der Spedition Rottbeck.

"Das Interesse für die konkrete Zusammenarbeit geht quer über alle Branchen"          Stadtverwaltung Bottrop

 
Wirtschaftsallianz traf sich bei der Spedition Rottbeck.

 

Oberbürgermeister Bernd Tischler und die städtische Wirtschaftsförderung hatten jetzt zum dritten Treffen der "Wirtschaftsallianz Bottrop" eingeladen. Veranstaltungsort für den konstruktiven und kreativen Austausch war die neue Speditionshalle der Firma Rottbeck.

In seiner Begrüßung rief Bürgermeister Klaus Strehl die Teilnehmer dazu auf, die Wirtschaftsallianz als Chance zu nutzen, in der Zusammenarbeit gemeinsam Ziele erreichen zu können, die allein oftmals nicht zu stemmen sind.

So wurden beim Treffen unter dem Leitbild „Gemeinsam, innovativ, nachhaltig“ zahlreiche, unterschiedliche Projektideen und Maßnahmen erörtert und diskutiert. "Das Interesse für die konkrete Zusammenarbeit in Projekten geht quer über alle Branchen und das Engagement der Unternehmerschaft für einen nachhaltigen Wirtschaftsstandort ist erfreulich groß", zog Sabine Wißmann, Leiterin der Wirtschaftsförderung, ein erstes Fazit.

Nach den Sommerferien geht es im September mit der Konkretisierung der ausgewählten Projektideen weiter. Das nächste große Treffen der "Wirtschaftsallianz" ist für Ende November geplant.

Weitere Aktive und neue Ideen sind jederzeit willkommen. Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung ist Projektleiterin Meike Sturm (Tel.: 70-3742, e-mail: meike.sturm@bottrop.de). Weitere Informationen sind im Internet unter "wirtschaftsallianz-bottrop.de" zu finden.

Die "Wirtschaftsallianz" Bottrop ist Bestandteil des Projekts „Bottrop 2018plus“ und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. In einem strategischen, nicht-hierarchischen Prozess gestalten die Akteure aus Stadt, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam die Zukunft des Wirtschaftsstandorts neu. Ziel ist, die Entwicklung zu einem nachhaltigen, resilienten sowie innovativen Wirtschaftsstandort durch Kooperation und Partizipation zu forcieren. Verbundpartner sind neben der städtischen Wirtschaftsförderung das Institut "Faktor 10" aus Friedberg, sowie das "Institut Arbeit und Technik" der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen.

FOCUS NWMI-OFF/Stadtverwaltung Bottrop

 

Quelle: https://www.waz.de/staedte/bottrop/spedition-rottbeck-baut-zwoelf-meter-hohe-lagerhalle-id210158159.html

 Spedition Rottbeck baut zwölf Meter hohe Lagerhalle

 

 

Bottrop.   Künftig verlassen 60 bis 80 Lastwagen pro Nacht das Gelände und transportieren Güter in die Region. Neue Arbeitsplätze für Packer entstehen.

 

Zügig wächst der Bau in die Höhe. Auf dem Areal am Rhein-Herne-Kanal 5 baut die Spedition Rottbeck derzeit eine zwölf Meter hohe Lagerhalle – inklusive modernster Regalfördertechnik. Ende Juni soll alles fertig sein. „Und dann verlassen jede Nacht 450 Tonnen Güter unsere Stadt - das entspricht 60 bis 80 Lkw“, so Frank Rottbeck, Inhaber des Unternehmens.

Bundesweiter Vertrieb

Die Bottroper Spedition betreibt eine der citynächsten großen Logistikanlagen im ganzen Ruhrgebiet. Zukünftig dient das neue Lager als Ausgleichsfläche für die Erweiterung des so genannten CTL-Hubs. Hinter dieser fachspezifischen Beschreibung steckt die bundesweite Verteilung von Gütern in einem engmaschigen Logistiknetzwerk.

Im Detail bedeutet dies, dass derzeit jede Nacht in der Zeit von 21 Uhr bis 3 Uhr morgens, rund 120 Tonnen Waren den Weg aus dem Rottbeck-Lagern in die Region finden. Kühlschränke, Waschmaschinen, Reifen aber auch Zahnpasta und Gartenartikel. Stückgüter nennen Logistiker so etwas. Die Anzahl der zu transportierenden Teile wird sich mit dem neuen Lager fast vervierfachen.

Ausbau erfordert neue Arbeitsplätze

Und das heißt auch: Verlassen derzeit rund 20 volle Lastwagen pro Nacht das Gelände, werden zukünftig 60 - 80 Lkw aus dem Industriegebiet fahren. So viel Ausbau fordert natürlich auch neue Arbeitsplätze für Kommissionierer, Packer und Materialtester.

„Wir planen mit der neuen Halle auch den Ausbau der sogenannten urbanen Logistik“, ergänzt Frank Rottbeck. An seinem Standort sind mittlerweile rund 160 Personen tätig. Sie alle sorgen dafür, dass vom Lebensmitteleinzelhandel über die Industrie bis zum Privatkunden Waren im näheren Umkreis ihren Empfänger finden. Urban eben.

Baukosten von zwei Millionen Euro

Eine Idee, die in der nahen Zukunft noch deutlich mehr ausgebaut werden könnte. Der Standort bietet dafür ideale Voraussetzungen. Bis nach Essen sind es acht Kilometer, nach Oberhausen sechs und bis in Bottrops Stadtmitte sind es gerade einmal drei Kilometer. Autobahnen und Bundesstraßen liegen vor der Tür.

Die Spedition verfügt am Standort über insgesamt rund sieben Hektar Grundfläche und hat damit Platz für ca. 30 000 Paletten. Die Baukosten für das neue Lager betragen in Summe rund zwei Millionen Euro.

Quelle: Revier Manager

http://revier-manager.de/spedition-und-logistik/rottbeck-spedition/bottrop/frachtfuehrer/kurier/ruhrgebiet

Rottbeck Spedition GmbH

Nach Gründung der Rottbeck Bahnspedition in Heiden/Westfalen 1939, verlegte das Unternehmen 2000 seinen Hauptsitz nach Bottrop. Seit 1997 ist Frank Rottbeck Geschäftsführer des Unternehmens, dessen Angebot See- und Luftfracht, Paketdienst, Express-Frachten, nationale sowie internationale Stückgut-Transporte umfasst. Im letzten Geschäftsjahr konnte das Unternehmen mit über 130 Beschäftigten einen Gesamtumsatz in Höhe von rund 21 Millionen Euro verbuchen.

 

 

Quelle:der Westen

 

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/spediteur-denkt-mit-beim-klimaschutz-id11292943.html

 

Spediteur denkt mit beim Klimaschutz

 

Foto: Heinrich Jung

Blick auf den Hof der Spedition Rottbeck. Das Unternehmen unterstützt das Klimaschutzprojekt „Solarkocher Madagaskar“.

 

Blick auf den Hof der Spedition Rottbeck. Das Unternehmen unterstützt das Klimaschutzprojekt „Solarkocher Madagaskar“.Foto: Heinrich Jung

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Blick auf den Hof der Spedition Rottbeck. Das Unternehmen unterstützt das Klimaschutzprojekt „Solarkocher Madagaskar“.Foto: Heinrich Jung

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Blick auf den Hof der Spedition Rottbeck. Das Unternehmen unterstützt das Klimaschutzprojekt „Solarkocher Madagaskar“.Foto: Heinrich Jung

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Bottrop. Gemeinsam mit einem Kunden unterstützt das Bottroper Unternehmen ein Klimaschutzprojektauf Madagaskar als Kompensation für den Kohlendioxidausstoß bei den Transportfahrten.

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Bottrop. Gemeinsam mit einem Kunden unterstützt das Bottroper Unternehmen ein Klimaschutzprojektauf Madagaskar als Kompensation für den Kohlendioxidausstoß bei den Transportfahrten.

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Bottrop. Gemeinsam mit einem Kunden unterstützt das Bottroper Unternehmen ein Klimaschutzprojektauf Madagaskar als Kompensation für den Kohlendioxidausstoß bei den Transportfahrten.


Als die Spedition Rottbeck 1939 gegründet wurde, transportiere sie die Waren per Pferd und Wagen. Längst schickt der Spediteur Lkw auf die Straßen – und damit stehen Fragen des Umweltschutzes heute auf der Tagesordnung. Mit einem langjährigen Kunden, dem Büro-, Betriebs- und Lagerausstatter „Kaiser + Kraft“, hat das Transportunternehmen in diesem Herbst eine Aktion gestartet: Zum Ausgleich von bei Transporten ausgestoßenem CO2 unterstützen sie das Klimaschutzprojekt „Solarkocher Madagaskar“.

CO2-Fußabdruck


Rund 10 000 Euro, schätzt Geschäftsführer Frank Rottbeck, kommen über den Kunden pro Jahr für das Projekt der gemeinnützigen Organisation „My Climate“ zusammen. Das sind Kompensationszahlungen für die fast 140 Tonnen CO2 pro Quartal, die allein bei den Fahrten für Kaiser + Kraft produziert werden. Die Firma strebe über ihre Muttergesellschaft Takkt AG zunehmend CO2-kompensierte Versandwege an – und war mit dieser Idee an den Bottroper Transportunternehmer herangetreten. Rottbeck stieg gerne ein. Zumal er mit dem Verband VTL (Vernetzte Transport-Logistik) im Rücken ein entsprechendes System anbieten konnte: Darüber kann der CO2-Fußabdruck einer bestimmten Sendung ermittelt werden. Rottbecks Beitrag darüber hinaus: „Wir haben ein Logo entwickeln lassen.“ Grün ist das, weist den damit gekennzeichneten Transport als CO2-neutral aus. „Das darf der Kunde auf seinen Lieferschein drucken.“ Es prangt auch auf den Sende-Etiketten.
Die Kompensationszahlungen helfen, dass Menschen auf Madagaskar nicht länger über offenem Feuer kochen und dafür Bäume abholzen, sondern Solarkocher nutzen. Dadurch wird laut My Climate vor Ort tonnenweise CO2 eingespart, der Regenwald geschützt. Läge ein Projekt in Deutschland nicht näher? „Wir sitzen auf der Erde in einem Boot“, sagt Rottbeck. „Da spielt es nicht so eine große Rolle, ob in Deutschland oder in Madagaskar CO2 eingespart wird.“ Zudem könne man mit dem eingesetzten Geld in Madagaskar mehr erreichen als hier vor Ort.

Nachahmer erwünscht


Nun ist Kaiser + Kraft nur einer von vielen Kunden Rottbecks. Nachahmer würde er gerne sehen, ist schon mit einem weiteren Kunden darüber im Gespräch. Darüber hinaus habe das Unternehmen den Umweltschutz noch in weiteren Bereichen im Blick, betont der Spediteur. Er verweist auf Maßnahmen wie eine eigene Photovoltaikanlage, Abfalltrennung und Wertstoffrecycling, ein Fahrertraining seiner Mitarbeiter im energiesparenden Fahren und, die Erweiterung des Fuhrparks durch umweltfreundlichere Fahrzeuge.
„Aktuell sind wir im Zusammenhang mit Innovation City mit einem City-Logistik-Projekt beschäftigt“, berichtet der Spediteur. Dabei geht es darum, Waren für die Innenstadt-Händler außerhalb der City an einem Punkt anliefern zu lassen. Gesammelt werden sie dann in einem Transport (idealerweise per E-Mobilität) in den Stadtkern geliefert.


Nina Stratmann

   
Bottrop. Gemeinsam mit einem Kunden unterstützt das Bottroper Unternehmen ein Klimaschutzprojektauf Madagaskar als Kompensation für den Kohlendioxidausstoß bei den Transportfahrten.

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